Junghundeausbildung und Welpen

Alter 3 Monate bis 1 Jahr

Das freie Spiel der jungen Hunde untereinander ist für das richtige erlernen sozialer Verhaltensweisen besonders wichtig. Junge gesunde Hunde sind neugierig und besonders lernwillig.

In der Junghundeausbildung geht es darum, den Grundstein für ein erfolgreiches Miteinander von Mensch und Hund zu legen.
Unmäßiges ziehen an der Leine sind weder für Hund noch für Hundeführer angenehm, daher bereits dem Junghund mit Geduld und Konsequents das für beide Seiten angenehme gehen an der Leine lernen. Das schnelle erlernen der Kommandos Sitz und Platz ist für ein harmonisches stressfreies Zusammenleben von großer Bedeutung. Das sichere Heranrufen des Hund ist und kann überlebenswichtig sein. Der Hund wird mit seinem Namen und dem Kommando Hier gerufen, sobald er bei seinem Hundeführer ist wird er ausgiebig gelobt.
Auch dass Jogger und Radfahrer nicht etwa als Beute oder nur als zufällig auftauchende Spielkameraden unterwegs sind, müssen die meisten Hunde zuerst einmal lernen.

Richtiges spielen mit dem Hund. Um die gegebene Neugierde junger Hunde effizient ausnützen zu können, werden bereits in diesem Kurs Geräte aus dem Agility zur Ausbildung und Förderung einbezogen.

Natürlich spielen sich in diesem Umfeld auch weiterhin - wie bereits in Welpenkursen - Dinge ab, die allgemein unter dem Begriff Sozialisierung zusammengefasst werden können und generell einen wesentlichen Einfluss auf das zukünftige Verhalten des Hundes gegenüber seiner Umwelt haben. 

Wichtig ist allerdings, dass der Hund das Zusammenspiel und die Arbeit mit seinem Hundeführer als eine positive Erfahrung erlebt. Das heißt Spiel, Spaß und Motivation sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Ausbildung in jedem Hundealter.